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Biografie      

Jill Luise Müssig

Biografie
                     


lebt und arbeitet in Leipzig und Berlin
1999 - 2002 Meisterstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Prof. Alba D´Urbano
1992 - 1998 Studium für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Prof. Tina Bara, Prof. Joachim Brohm, Prof. Joachim Jansong
1985 - 1987 Offsetdruckerlehre
1969 
geboren in Magdeburg

 

Kunstpreise und Stipendien


2012
Projektförderung durch das Land Sachsen-Anhalt "Die Ordnung der Dinge"
2011 Stipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt "Ein Gedächtnis zieht um"
2006 Projektförderung der Kulturstiftung Sachsen ”Reine Formsache -Museale Inszenierung von Wirklichkeit”
2005 Aufenthalsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen
2003 Kulturfördeung der VG Bild Kunst, Bonn
1995 Arbeitsstipendium der Galerie Himmelreich, Magdeburg
1993 Kunstpreis: “Körper-Raum”, Stadt Brandenburg

 

Ausstellungen Auswahl




2015 "Stillleben" Galerie Bilderbogen, Leipzig
2013 "natura morta", Lehleitner, Haug + Kollegen, Leipzig
2012 "Die Ordnung der Dinge" Landeshauptarchiv Sachsen Anhalt, Magdeburg
2010 “8 Tage Fließgeschwindigkeit” Detlefsen-Museum, Glückstadt
2006 “Reine Formsache” Projektgalerie des Kunstverein Leipzig
2005 “Rauchzeichen-Wunschbilder” Galerie 12hundert, Magdeburg
2001 “muessicgaeng - jill luise muessig in collaboration” Galerie mdr-kultur, Leipzig
2001 “Drei Tage Bar” Studiohaus der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig und im  Laden für Nichts
2000 “Linden für Suhl.....”; Galerie im Alten Rathaus, Suhl
1996 “Werkschau - Raumbespielung in drei Akten”, Galerie Himmelreich, Magdeburg
1994 “Das Loch in der Wand”; Lindenbad, Leipzig

 

Publikationen


2014
"Die Ordnung der Dinge", Künstleredition erschienen im Mitteldeutschen Verlag, Halle
2010 “8 Tage Fließgeschwindigkeit”  Detlefsen-Museum, Glückstadt
2007 “Art Déco in Leipzig”, Verlag Schnell & Steiner, Regensburg
2006 “Reine Formsache”, Kulturstiftung Sachsen, Dresden
2004 “musée trouvé”, Verlag Edition Braus, Heidelberg
1998 “Lichtzeit”, Diplomarbeit, Eigenverlag